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1&1 DSL - mit Komplettpaketen zum Telekom-Konkurrenten Nummer eins |
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In den vergangenen Jahren hat sich 1&1 DSL zu einem der
meist gebuchten deutschen DSL Anbieter entwickelt. Inzwischen ist man
durch einen rasanten Kundezuwachs hinter T-Home DSL die Nummer zwei am
deutschen DSL Markt.
1&1 DSL steht vor einer rosigen Zukunft Auch wenn 1&1 DSL noch deutlichen Rückstand gegenüber dem Branchenführer aus Bonn hat: sowohl in Bezug auf die Zahl der Kunden wie auch auf betriebswirtschaftliche Kennzahlen. Allerdings hat man innerhalb kurzer Zeit auf beiden Gebieten massiv zugelegt. Ein Trend, der sich wohl auch in nächster Zeit fortsetzen wird. Dafür sorgt eine im letzten Jahr beschlossene Richtlinie der Bundesnetzagentur, nach der alternative DSL Anbieter wie 1&1 Zugang zum Bitstrom erhalten. Dies ermöglicht ihnen, über das Telekom-Netz DSL Produkte anzubieten, die ohne einen Telefonanschluss des Ex-Monopolisten verfügbar sind. Es ist davon auszugehen, dass durch das geänderte Reglement mehr Internetnutzer zu einem DSL Anbieter wie 1&1 wechseln. Verschiedene Netze gewährleisten eine hohe DSL Verfügbarkeit Bereits seit Mitte 2007 fährt DSL Anbieter 1&1 zweigleisig und bietet auf Basis der Netze von Betreibern wie Telefonica oder QSC zusätzlich zu den Resale-Angeboten sogenannte Komplettpakete an, die immer auch einen DSL Telefonanschluss enthalten. Der Telekom-Telefonanschluss bzw. dessen Kosten entfallen damit, womit 1&1 Kunden in Sachen Festnetzkommunikation ab sofort deutlich günstiger fahren. Auch in Sachen DSL Verfügbarkeit liegt 1&1 DSL auf einem guten Level. Die Komplettpakete sind derzeit für rund zwei Drittel aller deutschen Haushalte verfügbar - ein wert, der durch Netzausbau in naher Zukunft weiter ansteigen wird. Die über das Telekom-Netz laufenden Resale-Angebote können sogar rund 95 Prozent aller Haushalte buchen. Mit steigender DSL Verfügbarkeit erweitert DSL Anbieter 1&1 auch seine Produktrepertoire: Seit 2004 bietet 1&1 DSL seinen Kunden Mal DSL Telefonie (Voice over IP) an, mittlerweile hat sich das Angebot zudem um Video on Demand und Internet TV erweitert. |
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